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Hurrikan Katrina

Hurrikan Katrina zählt zu den katastrophalsten Naturkatastrophen der Vereinigten Staaten. In den südöstlichen Bereichen richtete der Hurrikan, im August 2005, gewaltige Verwüstungen an und erreichte phasenweise die Stärke fünf. Zu den Bundesstaaten, die durch Hurrikan Katrina heimgesucht wurden, gehören Florida, Mississippi, Louisiana, Georgia sowie Alabama. Durch diesen verheerenden Sturm, bezahlten 1.800 Menschen mit ihren Leben. Die Sachschäden beliefen sich auf 81 Milliarden Dollar. New Orleans war besonders verwüstet. Durch den Standort führten zwei Deichbrüche dazu, dass 80 Prozent der Stadt unter Wasser stand.
Schlimmer war nur noch der Wirbelsturm Hurrikan Sandy. Mit 1800 Km umfasste er das größte Sturmgebiet, was jemals im Atlantik vergleichsweise gemessen wurde.

Auswirkungen von Hurrikan Katrina

Nach den Hurrikan wurden ca. 3200 Menschen allein in New Orleans vermisst. Viele Menschen warteten in den ersten Tagen nach dem Sturm, vergeblich auf ihren Hausdächern auf ihre Errettung. Es war kaum noch Trinkwasser vorhanden, da die Trinkwasserleitung, durch einen erheblichen Schaden an der Versorgungsleitung, mit Flutwasser verschmutzt wurde. Hurrikan Katrina verursachte die höchsten Kosten der ganzen Wirbelstürme, die je die USA heimgesucht haben. Die Gesamtschäden beliefen sich auf 125 Milliarden Euro. Der Wirbelsturm übertrifft auch bei weiten, die verursachten Schäden, durch die Anschläge am 11. September. Eine Millionen Menschen verloren ihr Heim und wurden Obdachlos. Es dauerte über zwei Monate, bis Strom wieder verfügbar war.
Es wurde in den Staaten Mississippi und Louisiana der Ausnahmezustand ausgerufen und das Kriegsrecht verhängt. In New Orleans wurde die Nationalgarde aufgefordert, Menschen, die versuchten zu plündern, sofort zu erschießen. Hurrikan Katrina hatte schlimme Folgen auf die Umwelt. Die Sturmflut verwüstete viele Küsten. Das verlorene Land war als Brutstätte der Braunpelikane, Fische sowie Schildkröten besonders wertvoll. Sechzehn Naturschutzgebiete mussten geschlossen werden. Vom Brenton Nationalpark wurde mehr als die Hälfte des Gebietes weggespült.
Hurrikan Katrina verursachte eine extreme Veränderung der Sozialstruktur in New Orleans. Vor allem wurden sozial schwache Menschen wie z.B. Behinderte, ältere Menschen sowie alleinerziehende Mütter von ihren Wohnbezirken ausgesperrt und diese wurden abgerissen. Rassismus, speziell gegen Farbige Menschen, blühte auf. Zur Zeit sind dort Wohnungen für Menschen mit mittleren Einkommen entstanden, Sozialwohnungen und Wohnungen für Farbige wurden nicht mehr berücksichtigt.